Bundesliga und Beerpong – Geht das?

Es ist nun ein Jahr her, dass Corona die Welt auf den Kopf stellte.

Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, haben viele Menschen dort draußen diesen Gegenwind genutzt um Ihre Segel neu zu setzen.

 

So auch viele von uns, viele aus unserer Beerpong-Community.

 

Denn wir haben uns auf das virtuelle Spielen umgestellt. Auf eine uns völlig fremde Art gegeneinander zu spielen – damals irgendwie noch undenkbar und heute nicht mehr weg zu denken.

Den Dank für diese omnipräsente Spielweise gebührt dabei nicht nur den Gründern vom Socialdistance-Beerpong, sondern auch Patrick, ein Teilnehmer und Gründer der

Letztes Jahr im Mai spielte Patrick mit einigen Kumpels beim SDB mit und genau dabei kam ihn der Gedanke eine Liga für uns Beerpong-Verrückten zu gründen.

 

Er schnappte sich einen Zettel plus Stift und fing an die Rahmenbedingungen aufzuschreiben. Im nächsten Zuge schrieb er die größten Vereine Deutschlands an und teilte seine Idee mit.

Trotz großer Verwirrung haben alle erst mal zu gesagt und das Ganze auf sich zukommen lassen.

Patrick scharrte zu dieser Zeit schon Fabi und Nick um sich. Nach seiner Aussage mussten die Beiden einfach mit dabei sein. Mittlerweile sind die Jungs schon zu Acht!

 

 

Aktuell werden Spiele in zwei Ligen ausgetragen, wobei es in der zweiten Liga sogar eine Gruppe A und eine Gruppe B gibt. Für die nächste Saison sind sogar noch weitere geplant.

Die Basis wurde geschaffen und der Zukunftsplan kann ins Visier genommen werden.

Laut Patrick sollen jetzt Sponsoren gefunden werden, eine Dritte Liga soll kommen und der Traum von Fernsehübertragungen steht nach wie vor.

 

Stellt euch das mal vor! Beerpong live im TV.

Meine Meinung:

Stellt man Beerpong mit Dart in den Vergleich, so sieht man die Gemeinsamkeit, dass beide Sportarten anfangs in Bars gespielt wurden. Bei Beiden wurde der Konsum von hopfenhaltigen Sportgetränken nicht gescheut und ebenfalls triggern beide den Wettkampf untereinander.

Mittlerweile ist Dart weltweit glorifiziert und wird auf Kanälen wie DAZN ausgestrahlt.

Es ist also gar nicht so abwegig Beerpong in naher Zukunft im TV zu sehen.

Die Weichen dafür sind gestellt und jetzt muss der Motor – Wir! Die Community! – Gas geben um noch mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen.

 

Zukünftig soll aber auch an der Art der Finanzierung festgehalten werden. Beerpong soll keine Geldmaschine werden, es wird kostendeckend und nicht gewinnorientiert geplant!

Abschließend kann man eines sagen:

 

Danke Patrick, Nick, Fabi und allen Anderen, die hinter den Kulissen die Liga und Turniere des Beerpongsports am Laufen halten.

Egal ob Arzt, Anwalt, Maurer oder Student, es sind alle gleich am Tisch und begegnen sich ständig mit Respekt und Sportsgeist. Jeder ist willkommen, unabhängig von Gesellschaftsschicht oder Herkunft.

 

Ich bin gespannt was noch kommen wird und wie Beerpong immer mehr in den Vordergrund treten wird.

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